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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter
Hauptstrasse 43, 5070 Frick
www.ruetschi-ag.ch

Inflation – wie soll man sich verhalten?
Nach rund 25 Jahren mit wenig oder keiner Teuerung ist es nicht ganz einfach, sich auf die neue Situation einzustellen. Einfach hoffen, dass das alles nur temporär ist und in Kürze wieder verschwindet, ist zu einfach und eher unrealistisch. Umgekehrt höre ich nun plötzlich Stimmen, dass dies alles nur der Anfang sei und die Preise richtig explodieren würden. Auch das ist möglich, für mich aber eher unwahrscheinlich. Ich hoffe, dass die Zentralbanken die immense Geldflut eindämmen und die Zeit des Gratisgeldes beenden werden und somit die Inflation nicht entgleitet. Solche Signale sieht man in den USA und auch in der Schweiz. Die Europäische Zentralbank ist da noch sehr zaghaft. Was passieren kann, wenn man die Infla­tion nicht rasch bekämpft, das haben als Beispiel viele Türken in den letzten zwei Jahren leider erleben müssen. Rund 80 Prozent Geldentwertung in zwei Jahren lässt den Mittelstand verarmen, ich würde das sogar «enteignen» nennen. Ich will keine Angst machen. Bei unseren gut 3 Prozent Teuerung würde das viel, viel länger gehen. Es ist kaum mehr die Zeit, sein Geld komplett unter der Matratze zu verstecken oder auf dem Konto zinslos liegen zu lassen. Immer genügend Liquidität zu halten, bleibt wichtig. Darüber hinaus, sollte man einen guten Mix zwischen Sach- und Nominalwerten finden. Komplett schützen kann man sich nie, aber so sollte man auch in schwierigeren Zeiten keine allzu grossen Probleme bekommen. Eine extreme Positionierung würde ich aber auch in dieser Situation nicht machen, denn es kommt oft anders, als man denkt...

Zur Rose unter Druck
Die Versandapotheke zur Rose hat ein immenses Wachstum hinter sich. Lange kannte auch der Aktienkurs nur eine Richtung. Der Himmel schien das Ziel. Seit rund einem Jahr geht es nun steil nach unten. Nach Kursen über
Fr. 500.– sehen wir den Preis aktuell zwischen Fr. 60.– und Fr. 65.– pro Aktie. Das forsche Wachstum war nicht gratis und die Firma schreibt nach wie vor grosse Verluste. Die Geschäftsidee ist sicherlich zukünftig sehr interessant. Zu schnelles Wachstum ist aber nie risikolos. Risikofreudige Anleger können die Aktie als kleine Beimischung aber wieder anschauen. Etwas weniger Risiko bergen die Obligationen, welche teilweise auf Verfall stolze 6 bis 8 % rentieren. Ein Konkurs ist nie auszuschliessen, für mich hier aber eher unwahrscheinlich.


Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an
oder rufen unter 062 871 66 96 an.

Von einer ehemaligen Bäuerin Alice Müller, Mumpf

Von Dr. Dimitrios Papadopoulos, Präsident SVP Rheinfelden

Von Bruno Tüscher, Grossrat FDP, Gemeindeammann, Münchwilen

Von Jürg Keller, Rheinfelden

Von Michael Derrer, Verein Mehr Farbe für Rheinfelden

Dr. Monika Mayer Apothekerin
Vinzenz Apotheke, Rössliweg 13, 5074 Eiken
www.vinzenz-apotheke.ch

Darmgeschichten: Dehydratation
Es ist heiss. Es ist Sommer mit der üblichen Magendarm-Grippewelle. Darum schreiben wir jetzt diesen Ratgeber über das «Austrocknen». Wir nehmen die für den Körper nötige Menge Flüssigkeit hauptsächlich über das Trinken auf. Verlieren, beziehungsweise Abgeben, geschieht über verschiedene Wege:
- Stuhlgang (viel bei Durchfall);
- Lunge (die Atemluft ist feucht);
- Nieren (über den Urin, die Farbe gibt Anhaltspunkte über den Flüssigkeitshaushalt);
- Haut (Schwitzen, zurzeit viel und auch besonders beim Sport);
- Stillen (die Muttermilch enthält ebenfalls viel Wasser);
- Erbrechen;
- Verbrennungen.
Wenn wir Fieber haben und oder Erbrechen, bei «starken» körperlichen Anstrengungen, beim Stillen oder wenn Medikamente zur Entwässerung eingenommen werden, kann die Situation eintreten, dass es zu einem erhöhten Flüssigkeitsverlust kommt. Wenn dann die verlorene Flüssigkeitsmenge nicht entsprechend ersetzt wird, führt das zu einer Dehydratation mit folgenden Symptomen:
- Durst (leider fehlt er oft bei älteren Menschen, sie müssen besonders aufpassen, dass sie genügend trinken. Wir empfehlen immer ein Gefäss mit einer bestimmten Menge Getränk an einem Ort zu stellen, an dem man genügend oft vorbeikommt und regelmässig eine bestimmte Menge zu trinken. Bis am Mittag oder Abend muss das Gefäss dann leer sein, und man weiss, dass man diese Menge getrunken hat!);
- Mundtrockenheit mit allgemein trockenen Schleimhäuten;
- Dunkler Urin, seltene Harnentleerung, bei Säuglingen und Kleinkindern sind das trockne Windeln;
- Schwindel, Kopfschmerzen (darum empfehlen wir bei Kopfweh immer zuerst ein grosse Glas Wasser zu trinken);
- Müdigkeit, Schwäche;
- Bei heftigerem Mangel füllen sich die Blutgefässe nach Druck nur wieder langsam und eine gezogene Hautfalte auf dem Handrücken geht nur langsam zurück. Weitere Symptome sind dann: tiefer Blutdruck; Verwirrtheit und oder sogar zentrale Störungen, keine Tränen, Gewichtsabnahme, eingefallene Augen.
Besonders gefährdete Gruppen sind Säuglinge, Kinder, ältere Erwachsene, Sporttreibende und Menschen mit Vorerkrankungen! Die chronische Minderversorgung mit Flüssigkeit, die oft bei älteren Menschen besteht und von ihnen nicht wahrgenommen wird, kann in diesen heissen Sommern schnell zu einer bedrohlichen Situation führen mit Schock, kardiovaskuläre Störungen, Krämpfen und Nierenerkrankungen. Das kann lebensbedrohend sein! (Es wurde in den Medien von einem Urlauber berichtet, der auf seinem Liegestuhl tot aufgefunden wurde).
Säuglinge und Kleinkinder leiden speziell nach Erbrechen und Durchfall an einer «Austrocknung». Manchmal verweigern sie gleichzeitig Essen und Trinken, was dann zu den folgenden Symptomen führt: graue Hautfarbe, schnelle Atmung, die Augäpfel und die Fontanelle sind eingefallen, Unruhe, Müdigkeit bis zu Apathie, Lethargie und Bewusstlosigkeit. Bei einem Gewichtsverlust von 5% spricht man von einer leichten Dehydratation, bei 10% von einer deutlichen und bei 10-15% von einer schweren. Ältere Kinder sind weniger gefährdet, sie reagieren weniger sensibel auf den Flüssigkeitsverlust.
Behandlung:
TRINKEN: eine leichte/mittlere Dehydratation kann mit oralen Rehydratationslösungen aufgefangen werden. (Präparate dazu gibt es in den Apotheken und Drogerien.) Ein Rezept zum Selbermachen haben wir im Ratgeber «Durchfall» beschrieben.
INFUSIONEN: notwendig bei schweren Verläufen, und nur von Fachpersonen verabreicht. Dabei wird das fehlende Wasser mit den nötigen Elektrolyten intravenös gegeben.
Vorbeugung: TRINKEN
Welche Mengen werden als vernünftig angegeben? Prinzipiell ist das individuell und durch den Verlust bedingt. Ein sporttreibender junger Mensch braucht deutlich mehr.
Das Standardmass von zwei Litern täglich erscheint mir vernünftig zu sein. Denken Sie daran, dass auch Früchte und Gemüse Wasser enthalten. Eine Zwischenmahlzeit damit unterstützt den Wasserhaushalt.
Geniessen Sie die schönen Tage, trinken Sie genug und vor allem:
Bleiben Sie gesund!
Ihr Team der Vinzenz Apotheke
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Für Fragen sind wir immer für Sie da.
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Von Michael Derrer, Verein Mehr Farbe für Rheinfelden

Von Roland Bill, Kunstmaler, Gipf-Oberfrick

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