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Heutige Medienkonferenz des Bundesrates. Foto: Bildschirmfoto

(br) Die Zahl der Neuansteckungen, ist in den letzten Wochen weiter gesunken. Die epidemiologische Lage bleibt aber wegen den neuen, ansteckenderen Virusvarianten fragil. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Situation analysiert. Er schlägt eine vorsichtige, schrittweise Öffnung vor, um dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben wieder mehr Raum zu geben. Gleichzeitig soll eine dritte Erkrankungswelle möglichst verhindert werden.

(br) Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Botschaft zur Änderung des Covid-19-Gesetzes verabschiedet. Unter anderem unterbreitet er dem Parlament die Grundlage zur Aufstockung des Härtefallprogramms auf 10 Milliarden Franken. Zudem schlägt der Bundesrat eine Änderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes vor. Der Bund soll auch 2021 die Kosten der Kurzarbeitsentschädigungen übernehmen. Weiter soll die Anzahl Taggelder für anspruchsberechtigte versicherte Personen für die Monate März bis Mai 2021 erhöht werden.

(pd) Diese Woche hat der EuroAirport in Basel-Mulhouse in Zusammenarbeit mit einem lokalen französischen Labor ein Covid-19-Testcenter für Passagiere, deren Begleitpersonen und sämtliche Mitarbeitende der Flughafenplattform eingerichtet. Im Testcenter sind sowohl Antigen-Schnelltests als auch PCR-Tests möglich, die gemäss den Vorschriften vieler Länder vor Antritt der Reise erforderlich sind.

(pd) Der Baselbieter Regierungsrat setzt die Auszahlungen im Zusammenhang mit den Corona-Härtefallhilfen mit der dritten Tranche fort. Insgesamt werden für weitere 47 bewilligte Gesuche 4,6 Millionen Franken ausbezahlt.

(pd) Der Aargauer Zivilschutz hat in der zweiten Welle der Corona-Pandemie bis dato bei 108 Einsätzen über 10 745 Diensttage geleistet. Dabei leisteten 1096 Angehörige des Zivilschutzes einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des Aargauer Gesundheitswesens. Im Vordergrund der Einsätze standen Betreuungsaufgaben und die Unterstützung bei der Umsetzung der Schutzkonzepte.

(pd) Ein breit abgestütztes, überparteiliches Aargauer Komitee hat sich zum Widerstand gegen die Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» («Burka-Initiative») formiert. Dem Co-Präsidium des Komitees gehören führende Vertreter von SP, Grünen, FDP, Aargauischer Industrie- und Handelskammer (AIHK) und ArbeitAargau an. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind Mitglied im Komitee. Das Nein-Komitee lehnt die Initiative ab, da sie bereits vorhandene Regeln ignoriert und gesellschaftliche Spannungen zusätzlich schürt.

(pd) Die FDP Aargau fordert einen raschen Ausstieg aus dem Lockdown, wird sich aber weder an unrealistischen Forderungen noch an Aufrufen zu illegalem Handeln beteiligen. "Gefragt ist jetzt umsetzbare Realpolitik und nicht Agieren mit der Brechstange. Der FDP-Aktionsplan «Schützen – Entschädigen - Impfen» fokussiert auf diejenigen Massnahmen, die tatsächlich einen positiven Effekt auf die Lageentwicklung haben", schreibt die Partei in einer Medienmitteilung.

(pd) Gut besuchte (online-)Generalversammlung der Jungen Grünen Aargau: Nach sechs Jahren im Vorstand und zwei Jahren im Präsidium gibt der 24-jährige Nicola Bossard sein Amt ab. Ob er seine freigewordene Zeit nutzen will, um Grünen-Präsident Hölzle als Grossrat zu ersetzen, lässt er aber noch offen, wie die Partei mitteilt.

Die Störche haben den Wetterwechsel vorausgesehen und kehren zurück. Foto: Zoo Basel

(pd) Während der vergangenen eisigen Tage haben die Störche im Zoo Basel offenbar den Wetterwechsel vorausgesehen: Mitten in Schnee und Eis spürten sie den Frühling. Einige dieser Störche sind frühe Rückkehrer aus dem Winterurlaub im Süden.

Nachtsperrung wegen Belagsarbeiten. Foto: zVg

(pd) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (24. auf 25. Februar) wird der Abschnitt Rheinstrasse/Rebgasse in Liestal von 19.30 Uhr bis 05.30 Uhr wegen Belagsarbeiten gesperrt. Aufgrund des tagsüber hohen Verkehrsaufkommens werden die Arbeiten in der Nacht ausgeführt.

Die tägliche Dosis Koffein gehört für viele dazu. Offenbar verändert der regelmässige Koffeinkonsum aber Hirnstrukturen. (Foto: Nathan Mullet, unsplash)

(pd) Kaffee, Cola oder Energy-Drink: Koffein ist die weltweit am meisten konsumierte psychoaktive Substanz. Forschende der Universität Basel zeigen nun in einer Studie, dass die regelmässige Koffeinzufuhr die graue Substanz des Gehirns verändert. Der Effekt scheint aber temporär.

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